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Blick-TV kupfert beim Kassensturz ab

Die Serie «Undercover» auf Blick-TV tut so, wie wenn sie den Investigativ-Journalismus neu erfinden würde.

Aus zwei Medientexten von SRF und von Blick (finde die Unterschiede):

2014: In der Serie «Kassensturz undercover» schleusen sich Reporter in Firmen und Organisationen ein, um deren Machenschaften zu zeigen.

2021: Die Schweiz erhält ein neues TV-Rechercheformat, das in begründeten Fällen die versteckte Kamera zu Dokumentationszwecken einsetzt. «Blick TV: Undercover» deckt seit 15. Februar 2021 Missstände auf.

Blick-TV-Chef Jonas Projer (40) arbeitete von 2002 mit Unterbrüchen bis 2019 für SRF. Er hat einiges mitbekommen im Leutschenbach. Also auch, welche Sendungen ziehen. Dass er nun sein Paradepferd, das auch im Papierblick breit beworben wird,  von SRF abkupfern musste, spricht nicht für die Innovationskraft seines Teams.

In einem Blickartikel reiht Blick TV sein neues Rechercheformat in die Tradition von Günter Wallraff ein. Tatsächlich ist Wallraff in Sachen Investigativ-Journalismus das Mass aller Dinge. Für Journalisten besonders interessant:  1977 arbeitete Wallraff dreieinhalb Monate lang bei Bild. Im Bestseller «Der Aufmacher. Der Mann, der bei Bild Hans Esser war» schreibt er über seine Redaktions-Erfahrungen und weist der Bild-Zeitung journalistischen Bschiss und unsaubere Recherchemethoden nach. Ein Jahr später rief Wallraff den Hilfsfonds «Wenn Bild lügt, kämpft dagegen» ins Leben. Damit wollte er Betroffenen helfen, die in die Mühlen der Bild-Berichterstattung gerieten.

Etwas, was auch Betroffene 2016 rund um den Vierfach-Mord in Rupperswil bitter nötig hatten. Stark kritisiert wurde die Arbeitsweise von Blick und Schweizer Illustrierte. Das Kleinkunst-Trio Heinz de Specht beschrieb die aufwühlende Zeit in «Nur din Job».

«… dann bist du kein A******** und auch keine dumme Sau, dann bist du kein Riesentrottel und auch keine Trottelfrau, dann bist du nicht pietätlos, bist nicht mal besonders grob, nein, dann bist du Blick-Reporter und machst nur deinen Job»

Im Clip wurden mehrere Ringier-Mitarbeiter im Bild und mit Vornamen gezeigt. Christian Weiss, Mitglied des Trios aus Zürich und St.Gallen, betonte damals gegenüber Roger Schawinski, es gehe im Song nicht nur um den Fall Rupperswil, sondern allgemein um die rücksichtslose Art von Berichterstattung. Er kenne aber Leute aus dem Umfeld der Opfer von Rupperswil, die mit diesen Methoden konfrontiert gewesen seien. «Es kann ja nicht sein, dass man dagegen nichts tun kann.» Darum sei das Lied entstanden.

So kommt der eigene Vergleich von «Blick TV: Undercover» mit Günter Wallraff reichlich zynisch rüber.

SRF kämpft bis vor den Europäischen Gerichtshof für versteckte Investigativ-Kamera

Noch spezieller wirkt die Blick-TV-Serie, wenn man sich den Gang des Kassensturzes vor den Europäischen Gerichtshof in Erinnerung ruft. SRF hat punkto Investigativ-Recherche mit versteckter Kamera nämlich einen wichtigen Präzedenzfall geschaffen und den Weg geebnet für Gefässe wie eben «Blick-TV: Undercover».

Das kam so:  2015 war ein wichtiges Jahr in Sachen Investigativ-Filmen. Wolfgang Wettstein, der damalige Redaktionsleiter von «Kassensturz» und «Espresso» schrieb dazu: «Nach sieben Jahren hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte entschieden: Medien sollen verdeckte Aufnahmen machen dürfen. Damit korrigierte es einen Entscheid des Bundesgerichts, welches zwei «Kassensturz»-Mitarbeiter verurteilte. Konkret ging es um einen Bericht aus dem Jahr 2003, in dem die Journalisten mit solchen Aufnahmen nachweisen konnten, dass Vorsorgeberater ihre Kunden über den Tisch ziehen.» Es sei enorm wichtiger Entscheid, auf den man lange gewartet habe. «Das ist ganz klar eine Stärkung des Konsumentenschutzes, aber auch aller recherchierenden Journalisten in ganz Europa», so Wettstein.

Untersucht wurden Lügereien rund um Versicherungs-Berater. «Kassensturz» 2003 hatte starke Hinweise, dass Versicherungsagenten ihren Kunden oft falsche Produkte andrehen und ging dieser Sache nach. Ohne versteckte Kamera wären SRF in Beweisnot gekommen und es hätte Aussage gegen Aussage gestanden.

Ebenfalls in die Schlagzeilen geriet SRF in einem anderen Fall. Der Kassensturz deckte 2006 auf, wie bedenkenlos Ärzte bereit sind, selbst einer Jugendlichen (konkret der damaligen Miss Argovia mit makellosem Körper) Fett abzusaugen und die Brüste zu vergrössern. Einer der Ärzte, der mittlerweile verstorbene Peter Meyer-Fürst, hatte «Kassensturz» daraufhin angezeigt, weil SRF die versteckte Kamera einsetzte.

An solche Rechercheleistungen ist Blick-TV bisher nicht herangekommen. Aber immerhin muss Ringier keinen langwierigen Prozess mehr befürchten – SRF sei gedankt.

 

 

Blick TV undercover auf Toilette

Her mit dem Pulitzer-Preis!

Die Blick-Journalistin Selina Berner hat einmal «gehört, dass bis zu 80 Prozent der Putzfrauen in der Schweiz schwarz arbeiten.» Berner will daher wissen: «Stimmt das auch wirklich?» Um die Banalität zu überprüfen, arbeitete sie für Blick TV undercover als Putze.

Blick droht nun damit, gleich acht Folgen zum Thema auszustrahlen. Bereits in der ersten Folge muss man sich um die Äuglein von Berner Sorgen machen. Die drohen ihr bei jedem Satz auf den Boden zu purzeln. Aufgeregt berichtet Berner, wie sie ein Geschäftsmann anfragt, zweimal die Fenster zu putzen. Halt ohne Vertrag. Berner gackert: «Und das isch sooo typisch gsi!»

Vielleicht bin ich älter als gefühlt. Für mich ist eine illegale Putzfrau ein Pleonasmus. Und ich sage das jetzt mal ganz offen: Wenn ich jemanden suche, der mir zweimal die Fenster putzt, werde ich ebenfalls keinen Vertrag aufsetzen. So kriminell bin ich leider.

Dass Blick TV auf Wallraff macht, ist aber super. Taucht in der sechsten oder siebten Folge auch mal die Frage auf, ob Herr und Frau Ringier ihren Putzfrauen immer sämtliche Sozialleistungen bezahlt haben? Dann halte ich durch und gucke sämtliche Folgen an. Ich schwör bei meiner Toilette!

Blick TV: das schnellste Standbild der Schweiz

Wie schnell kann Langeweile eigentlich sein?

Blick TV nennt sich den «schnellsten Sender der Schweiz». Wir würden dem gerne zustimmen; leider haben wir am Mittwochabend reingeguckt.

18:51 Uhr. Ein junger Blick-TV-Moderator spricht zu seinem Computer. Die Wahl zum neuen US-Präsidenten ist noch nicht entschieden. So wie das aussehe, sagt der hübsche Mann, werde Joe Biden das Rennen machen. Noch nicht ausgezählt sind unter anderem die Bundesstaaten Michigan und North Carolina.

18:52 Uhr. Der Moderator hat gerade erfahren, dass Joe Biden in Wilmington reden wird. Sofort gibt es natürlich eine Schaltung dorthin.

18:54 Uhr. Die Zuschauer sehen bereits seit zwei Minuten eine Turnhalle oder sonst ein Gebäude von aussen. Zwei Männer mit Kamera laufen lustlos herum.

18:58 Uhr.  Die Zuschauer sehen bereits seit sechs Minuten eine Turnhalle oder sonst ein Gebäude von aussen. Die beiden Männer quatschen miteinander.

18:59 Uhr. Ein Banner verkündet: «Es wird erwartet, dass Joe Biden demnächst eine Ansprache in Wilmington, Delaware, hält.» Einer der Männer greift sich beherzt an den Sack.

19:06 Uhr.  Der Banner verkündet seit sieben Minuten: «Es wird erwartet, dass Joe Biden demnächst eine Ansprache in Wilmington, Delaware, hält.» Die Männer sind plötzlich verschwunden. Zum Glück tauchen sie wieder auf. Die Zuschauer gaffen seit 14 Minuten ununterbrochen die Turnhalle, oder weiss der Geier was, an.

19:09 Uhr. In Wilmington windet es ein wenig. Der Banner läuft von rechts nach links und informiert seit zehn Minuten: «Es wird erwartet, dass Joe Biden demnächst eine Ansprache in Wilmington, Delaware, hält.» Die beiden Kameramänner besprechen wieder etwas miteinander. Die Zuschauer – wenn sie noch da sind, sehen seit 17 Minuten…genau.

19:12 Uhr. Blick TV hat gerade den alten Rekord der längsten Pinkelpause der Welt eingelöst. Der Banner läuft seit 15 Minuten, das Standbild strahlt seit 20 Minuten eine gefährlich hohe Dosis Langeweile aus.

19:16 Uhr. Die Kameramänner schultern ihr Gerät auf die andere Seite. Der Wind hat sich um zehn Grad gedreht.

19:19 Uhr. Blick TV  hat endlich Erbarmen mit seinem Publikum. Wieder Schalte nach Zürich. Der Moderator macht weiter, wo er vor knapp einer halben Stunde aufgehört hat und was er gut beherrscht:  alte Daten runterleiern, die sich in der Zwischenzeit nicht verändert haben.

19:21 Uhr. Eine halbe Stunde Blick TV ist vorbei. Jubel. Fazit: Der Könnte-müsste-sollte-Sprech von Reportern, die keine neuen Fakten haben, beherrscht Blick TV einwandfrei.

 

Katzendompteur Projer

Politiker zähmen, ist schwierig. Projer macht immerhin bella figura.

Das weiss hoffentlich jede Frau: wenn eingeladen zur Hochzeit, nie hübscher anziehen als die Braut. Die Regel darf auch bei Interviews angewendet werden. Manchmal ist das schwierig. Zum Beispiel, wenn Markus Ritter kommt. Der Bauernverbandspräsident gehört zu den grössten Influencer in Bundesbern. Und man darf sagen: Ritter kann sicher besser reden, als Krawatten binden. Der Fetzen endet irgendwo auf seinem Bäuchlein.

Jonas Projer hingegen beherrscht den doppelten Windsorknoten. Er weiss, wo das Poschettli und die edle Krawattenspange angelegt werden müssen. Jetzt noch ein bisschen Puder, und Projer könnte als Kirmesfigur auftreten.

Das tut er natürlich nicht. Der Blick TV-Chef scheint momentan nicht ausgelastet zu sein und moderiert die „Blick Abstimmungs-Kämpfe“. So auch kürzlich an einem Werktag. Links vom hübschen Mann: Pro-Natura-Chef Urs Leugger und rechts Markus Ritter.

Gleichentags erscheint im „Blick“ schon einmal eine TV-Kritik. Leugger hätte zu lange geredet, Ritter geriet in Rage. Zum Glück war noch Jonas Projer da. Der habe die beiden „hartnäckig“ gezwungen, „Klartext zu reden.“

Stimmt diese Aussage? Naja. Lesen wir doch gleich den Einstieg nach:

Projer: „Guten Abend, Sie müssen uns erklären, wieso Sie die Bauern mit immer mehr Wölfen plagen.“

Leugger: „Das wollen wir nicht. Das, was ursprünglich mit einem Kompromiss mit dem Wolf gestartet wurde, ist jetzt missraten. Das Jagdgesetz wurde zum Abschussgesetz.“

Ritter: „Das stimmt sicher nicht. Wir machen genau das, was damals in der Motion gefordert wurde. Wir haben noch den Steinbock und den Höckerschwan ergänzt. Das hat die Kommission ergänzt.“

Wer das versteht, der hat sich gut in die Materie eingelesen. Die anderen bleiben auch nach 20 Minuten gleich dumm wie zu Beginn. In der Abstimmungssendung gibt es kein Intro, kein Erklärstück. Die beiden Kontrahenten werden einfach aufeinander losgelassen. Projer lächelt eigentlich konstant, nur manchmal wird er aggressiv, wenn Ritter nicht spurt. Die Sendung ist ein Reinfall. Das Konzept ist altbacken. Ein innovatives Element fehlt. Beide Kandidaten erhalten sieben Minuten Redezeit. Projer hilft sogar Leugger, indem er ihm Vorbereitungszeit für eine Verteidigung zulässt („die Zeit wird Ihnen nicht abgezogen“).

Es wird deutlich, dass die Marke Projer im Leutschenbach nur deswegen erstrahlen konnte, weil er dort ein Heer von Wasserträgern und Technikern hatte. Auf sich alleine gestellt, wirkt er wie ein Katzendompteur. Mit Poschettli.

Träumen mit Patrizia Laeri

Das Ausnahmetalent geht seinen Weg weiter!

Was für eine Veränderung! Beim letzten Treffen fanden wir eine Patrizia Laeri vor, die am Boden zerstört war. Die Chefin von CNN Money Switzerland musste ihren Leuten mitteilen, dass alles vorbei ist. Laeri: «Erst am Abend realisierte ich, was da eigentlich abgelaufen war. Ich konnte nur noch schreien und Schokolade-Trüffel essen.»

Zackbum traf Laeri nochmals im Traum, diesmal aber unter ganz anderen Vorzeichen. Im Zürcher «Terrasse» sitzt sie an der Wand. Sie trägt oben ein Kleid und unten ein Rock. Als sie uns sieht, spielt sie mit ihren Haarspitzen. Auf dem Tisch liegen drei komplizierte Wirtschaftsbücher. Laeri kommt gleich zur Sache: «Nach dem Aus bei CNN musste ich mich zuerst einmal neuorientieren.» Geholfen haben der blitzgescheiten Wirtschaftsfachhochschulabsolventin ihr Bekanntenkreis. «Mir ist aufgefallen», sagt sie ohne abzulesen, «dass nur 12,5 Prozent des oberen Kaders weiblich ist. Beim noch höheren Kader sind es sogar nur 8,4 Prozent, beim noch noch höheren Kader 4,8 Prozent. Das ergibt zusammen nur 25,7 Prozent. Das bedeutet: 74,3 Prozent des oberen, noch höheren und noch noch höheren Kaders sind männlich!»

Laeri geniesst die Pause. Die Zahlen stimmen, das ist der Journalistin der letzten Jahre wichtig. Ihr Vater war Buchhalter in einer Metzgerei, die Mutter im oberen Kader eines Nagelstudios. «Ich habe schon früh gelernt, dass das Geschlecht nicht unmännlich ist. Das ist übrigens ein Zitat der Frauenrechtlerin Simone de Belvoir. Schreiben Sie es ruhig auf.»

Aber wie geht es nun weiter? Laeri schnalzt mit der Zunge. Eigentlich ist es noch nicht spruchreif, aber so viel will sie ihren zahlreichen Fans verraten: «Ich plane auf Blick TV eine neue Wirtschaftssendung von und für Frauen.»

Wann soll die erste Sendung kommen und wie heisst sie? Laeri gackert vergnügt. Die ausgestandene Wirtschaftsjournalistin kennt natürlich alle dämlichen Fragen. «Das alles ist noch geheim. Nur so viel: In der Sendung wollen wir mindestens 76,8 Prozent Frauen haben. Das beginnt bei der Visagistin und hört bei der Schminke-Frau auf.»

Sie guckt auf ihre Uhr und springt auf. Der nächste Termin hat vor 10 Minuten begonnen. Laeri läuft zielstrebig zum Ausgang und ruft ein Taxi. Wir gucken ihr fasziniert nach. Hoffentlich wird es etwas mit Blick TV.

Wie lange gibts Blick TV noch?

Der Verlag rückt keine Zahlen heraus. Vielleicht besser so.

Letzten Mittwoch musste der Chef einspringen. Jonas Projer stand vor der Kamera und berichtete über die kurlige Russin, die in eine Gletscherspalte fiel. Der Blick-TV-Chefredaktor steht normalerweise hinter der Kamera. Die spannende Frage ist: wie lange noch? Gemäss Aussagen von Mitarbeitern soll die Stimmung auf der Redaktion ziemlich – stressig sein.

Im Unterschied zu Radio, Print, Online oder Fernsehen gibt es keine unabhängigen Zahlen zu Blick TV. Die einzigen Zahlen, die Ringier kommuniziert, sind die 840’000 Zuschauer in der ersten Woche, beziehungsweise die «über» 100’000 pro Tag. Konkrete Zahlen rückt der Konzern partout nicht heraus. Man hört von Ringier immer die gleiche Leier: «Usermässig ist Blick TV sehr erfreulich gestartet. Unterjährig geben wir keine Zahlen für konkrete Zeitfenster bekannt.»

Wenn das mit den 100’000 stimmt, sieht es sehr schlecht aus für Blick TV. Gemäss der Tarifliste von Blick, erhält der Konzern für 30 Sekunden-Spots maximal 87 Franken pro 1000 Visits. Im besten Fall verdient Ringier bei 100’000 Visits also knapp 9000 Franken pro Tag, 270’000 Franken pro Monat. Das gilt aber nur für Werbespots ab 15 Sekunden. In letzter Zeit laufen auch Spots bis 6 Sekunden, sogenannte Bumper Ads. Diese seien für die Kunden günstiger, antwortet Ringier auf Anfrage.

Den Werbeeinnahmen stehen Löhne von 48 Mitarbeiter des «Kernteams von Blick-TV» gegenüber, die über den Daumen gepeilt 380’000 Franken pro Monat (bei einem Durchschnittslohn von 8000.-) verschlingen. Dazu kommen noch Sozialkosten. Die Einnahmen würde also nicht einmal die Löhne decken. Was alles an Technik, Externe und Weiterentwicklung dazu kommt, will man gar nicht wissen. Nur schon der abgesenkte Boden im Studio soll ein Vermögen gekostet haben.

«Der Erfolg von Blick TV», so die Pressestelle, «besteht vor allem darin, langfristige Sympathie bei den Nutzerinnen und Nutzern sowie im Werbemarkt aufzubauen.» Damit das gelingt, gebe man «Blick TV auch ausreichend Zeit um dies zu erreichen.» Solche Zeit-Versprechungen haben in der Schweiz schon viele Medien erhalten. Die meisten durften dann sogar das Zeitliche segnen.