Bei Geburt getrennt?

Kellyanne Conway mit ihren «alternativen Fakten» und Alain Berset mit seiner «Wahlfreiheit» bei Corona? Einmal blond, einmal blank. Aber sonst?

Nehmen wir, aber nur der Gemeinheit halber, die Berichterstattung des «Blick» über einen Medienauftritt unseres sympathischen Gesundheitsministers. Wie immer scharf geschnittener Anzug, schmale Krawatte, sorgfältig rasierter Schädel (ausser natürlich die Augenbrauen, Berset wäre nur halb so viel ohne Augenbrauen).

Und dieser knuddelige welsche Dialekt, einfach zum Abknutschen. Das spielt auch eine gewisse Rolle in seinem Leben, aber das soll hier nicht Thema sein. Sondern ein paar Ausführungen unseres Bundesrats über Zwang oder Freiheit. Erteilen wir der kompetenten Zusammenfassung eines Auftritts von Berset in Solothurn das Wort. Hier zeigt ein gewisser Ruedi Studer vom «Blick», dass wir nicht wissen, welchen Beruf er verfehlt hat. Aber Journalismus ist’s nicht.

«Guter Weg, aber vorsichtig bleiben», so zitiert er einleitend die weisen Worte von uns Berset, der Knutschkugel und der vorderste Kämpfer gegen die Pandemie. Wenn wir uns das noch mit diesem süssen Akzent vorstellen, zum Hinschmelzen. Nun zuckert Berset auch das Folgende mit diesem süssen fransösischen Döutsch, nisch wahhr:

 «Die Freiheit ist, eine Auswahl zu haben», sagt Berset zu den Vorwürfen, das Zertifikat führe zu einem indirekten Impfzwang und zu einer Zweiklassen-Gesellschaft. «Es gibt keinen Zwang! Das Impfen ist freiwillig. Es schafft absolut keine Zweiklassen-Gesellschaft.»

Da lauscht Studer noch verzückt, während Berset seinen Amoklauf gegen alle Grundlagen der Logik fortsetzt: «Niemand braucht eine Impfung. Wer sich nicht impfen lassen will, muss halt einen Test machen.» Man habe also die Wahl.

George Orwell hatte eine erfrischend klare Sprache.

Gut, nun zeigt aber der «Blick», das Organ verantwortungsbewusster Staatsbürger um Frank A. Meyer – für die EU, gegen Blocher –, was kritischer und einordnender Journalismus ist. Indem es diesen Wirrlauf in die Schranken weist, den Bundesrat harsch kritisiert. Oh, nein, der Berichterstatter lässt auch diese Worte Bersets still verklingen: «Das Impfen ist freiwillig. Es schafft absolut keine Zweiklassen-Gesellschaft.»

Irgendwo ein kritisches Wort über einen schreienden Unsinn?

Gut, im Schwesterblatt SoBli dürfen auch Hörgeschädigte wie Lukas Bärfuss unwidersprochen publizieren. Aber vielleicht die «Solothurner Zeitung» aus dem Hause Wanner, die ihrem eigenen Regierungsrat so auf den Wecker geht, dass der sich doch tatsächlich über die Berichterstattung beschwert? Nein, nur Bericht, kein kritisches Wort.

Richard Burton in einer beeindruckenden Verfilmung von «1984».

Tamedia, Bluewin, wenigstens die NZZ? Nope, nix, nada; ein gepflegtes Stück in der NZZ: «Alain Berset kann Corona – kann er auch AHV?» Nein, Corona kann er nicht, aber was soll’s. Bleibt doch nur noch «watson», das letzte Organ der seriösen Berichterstattung – kein Wort. Gut, dann aber die Retter der Demokratie? «Die Kartoffel unangreifbar machen», schenkt das Organ der teuren, aber vergeblichen Denke heute der Welt, dazu «Das Ende ist da», Gedanken der «Republik» über den Unterschied zwischen dem «heutigen Rechtspopulismus und dem historischen Faschismus». Ein wichtiger Beitrag im Kampf gegen Schlafstörungen.

Aber dass unser Bundesrat gerade richtig Unsinn verzapft hat, wohl mal wieder die französische Übersetzung von Orwells «1984» las, «Krieg ist Frieden», Newspeak, Doppeldenk, «Unwissenheit ist Stärke», «Freiheit ist Sklaverei»? Wer war Orwell, und was ist «1984», mag sich nun nicht nur Nora Zukker fragen.

Das hier ist Orwell: Es gibt keinen Impfzwang. Man hat die freie Wahl. Man muss nicht. Dann darf man aber auch nicht. Niemand wird gezwungen. Auch nicht dazu, an Anlässen teilnehmen zu wollen. Reisen zu wollen. Arbeiten zu wollen. Ist alles freiwillig, liebe Leute. Das ist gelebte Freiheit.

Wahlfreiheit ist nicht unbegrenzt

Wahlfreiheit ist das Gegenteil von Unfreiheit, von Zwang. Worin besteht denn die Wahl? Nun, sich nicht impfen zu lassen. Dann aber sich testen lassen. Nein, ‘tschuldigung, das ist bereits die Wahl. Mehr Freiheit, also weder impfen noch testen, das wäre nicht mehr Freiheit, das wäre Anarchie. Freiheit ist zudem nicht umsonst, liebe Mitbürger. Wer frei sein will, muss Verantwortung tragen, Konsequenzen.

Das ist wie beim Fallschirmspringen. Niemand muss das tun. Aber wenn, dann ist es eine gute Idee, einen Fallschirm dabei zu haben. Und zu hoffen, dass der sich auch öffnet. Aber im Prinzip könnte man auch ohne Fallschirm springen. Wobei aus Schutz vor sich selbst und von Mitbürgern, denen man auf den Kopf fallen könnte, dann doch nicht. Aber das ist eben kompliziert mit der Freiheit.

Will unser Bundesrat austesten, was die Medien alles schlucken?

Überhaupt nicht kompliziert ist hingegen, dass unser Bundesrat die immer wieder aufkommenden Kritik an der indirekten Einführung eines Impfzwangs durch eine Zweiklassengesellschaft mit mehr oder weniger Privilegien mit ein paar völlig absurden Erklärungen entkräften wollte.

Mit einem Newspeak, den Orwell wohlwollend als akzeptable Nachahmung seiner Dystopie akzeptieren würde. Mit offenkundigen Widersprüchlichkeiten auf dem Niveau von «Krieg ist Frieden», oder «Wahrheitsministerium» heisst das Lügen- und Propagandaministerium in Orwells Ozeanien, eine China vorwegnehmende Diktatur mit totalitärem Kontrollanspruch.

Wollte Berset bewusst austesten, ob er auf Widerspruch und Kritik stösst, wenn er offenkundigen unlogischen Unsinn schwatzt? Wir wissen es nicht, aber auf jeden Fall ist das Experiment gelungen. Aus der Sicht all derer, die Newspeak, Sprach- und dann Gedankenkontrolle für eine gute Idee halten.

16 KOMMENTARE
  1. René Küng
    René Küng says:

    Willkommen in reality, zackbum Gemeinschaft.
    Wer über Impfnebenwirkungen oder über 10’000 Impftote (nur die offiziell anerkannten!) in Europa lesen möchte: https://corona-transition.org/meldungen-von-impfnebenwirkungen-in-who-datenbank-explodieren
    Vielleicht nennt die Herr Brunner ebenso ‹denk-betreichelt› wie alle, die bis jetzt belacht, diffamiert, als Verschwörungs-behindert verunglimpft wurden.
    Herr Zeyer hört die Glocken auf jeden Fall bersektierisch richtig, beängstigend was in der Schweiz (und fast überall) abgeht. Nur schade,
    ich wär für einmal froh, er hätte es in einfache, direkte Sprache verpackt.
    Damit es sogar seine geschätzte Frau Zucker versteht. Und Maxli Müller auch.

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  2. Victor Brunner
    Victor Brunner says:

    Berset ist clever. Von staatlicher Seite wird es keinen Impfzwang geben. Wenn es einen Impf- oder Testzwang, Nachweis, gibt dann kommt er von privater Seite. Von Gastronomen, von Eventveranstalter, von Sportorganisatoren, von anderen Ländern. Die Impfung schränkt die Pandemie ein und ist daher sinnvoll.

    Viele die jetzt aufschreien, gegen die Impfung wettern, ein Land in Asien, Afrika oder Südamerika besuchen wollen, erkundigen sich vor der Reise welche Impfungen, Medikamente, auch die freiwilligen, empfohlen werden und lassen sich diese verabreichen. Auch diejenigen die gegen die Impung sind aber dieses Jahr nochh an die Strände des Mittelmeers wollen.

    Es ist ein Sturm im Wasserglas, bietet wenigen einen absurden Auftritt, Marco Rima oder Yvette Estermann SVP NR. Dann kommen noch die Trolls die einem lebenslangen Kampf gegen «Bern» führen, oder sogar in «Bern» politisieren, Aeschi SVP NR. Oder die Männer mit den Treicheln aus der Innerschweiz wo das Denken wegen den hohen Bergen eingeschränkt ist.

    Die Presse hat insofern versagt als sie sich nicht genügend mit den Scheinargumenten oder den wenigen wirklichen Argumenten der Impfgegner auseinandergesetzt hat und mehrheitlich dem Berset Speech gefolgt ist. Es dauerte Monate bis die Presse den Berset/Koch/WHO Unsinn «Masken nützen nichts hinterfragt haben.

    Die Schweiz ist ein relativ freies Land. Jeder darf Auto fahren, er muss vorher einfach die Prüfung machen, sonst halt ÖV. Wie bei der Impfung. Wer sie hat darf, wer sie nicht hat darf nicht. Dann halt zuhause Sportveranstaltungen, Konzerte, Filme streamen oder im TV schauen und sich das Essen von Uber Eat nach Hause bringen lassen!

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    • Roland Schaer
      Roland Schaer says:

      Was für ein entlarvender, arroganter Rundumschlag!

      SVP (natürlich!), Trolle (etwa Putin-Versteher?), Männer mit den Treicheln aus der Innerschweiz (tja, die Berge drücken halt auf den IQ, anders als bei den Goldküstenbewohnern, gell Herr Brunner) und dann noch das Impfen mit der Fahrprüfung gleichsetzen… *facepalm*

      Die Indoktrination zeigt Früchte. Es gibt nur noch die ‹guten› Impfwilligen und …siehe oben!

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        • Marcella Kunz
          Marcella Kunz says:

          Der «clevere» Berset hat sein Ziel erreicht, auch beim Victor. Quod erat demonstrandum.
          Berset attraktiv oder gar erotisch? Finde ihn ausgesprochen unattraktiv, höflich formuliert. Wie all die geschniegelten linken neureichen Bubis und Bobos.

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        • Alois Fischer
          Alois Fischer says:

          Sie haben ja soviel um die Ohren, dass niemandem auffällt, dass dazwischen etwas fehlt. Also husch husch noch etwas nachkarten und den Superschlauen markieren. Wozu?

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    • Christoph Müller
      Christoph Müller says:

      > Die Impfung schränkt die Pandemie ein und ist daher sinnvoll.

      Die Unterschiede zwischen Aussagen wie «die Impfung ist sinnvoll» vs., «die Impfung kann für gewisse Leute sinnvoll sein», oder «alle müssen sich impfen lassen» vs. «wir bieten die Impfung als eine der verfügbaren Optionen an, um die Wahrscheinlichkeit von Erkrankungen und Todesfällen verursacht durch SARS-CoV-2 zu reduzieren» sind fein, aber sehr relevant; und sie haben massive Auswirkungen auf die nachgelagerten Aktionen, Entscheide, Einschränkungen. Absolute Aussagen passen jedenfalls eher zu totalitären Systemen («Berset befiehlt»), und ich möchte lieber in einem freien System leben, wo wir uns mit den Vor- und Nachteilen verschiedener Optionen auseinandersetzen und dann einen Pfad einschlagen, der Sinn macht. Blindes Durchimpfen scheint mir jedenfalls wenig durchdacht und unnötig riskant!

      Jedem Risikomanager ist bewusst, dass es riskant ist, alle Eier in einen Korb zu legen. Nur schon aus diesem Grund ist die Strategie, die gesamte CH-Bevölkerung mit den beiden neuen Impfstoffen von Pfizer-BioNTech und Moderna durchzuimpfen, eine äusserst riskante Strategie, weil zum heutigen Zeitpunkt (zwangsläufig) rein gar nichts bekannt ist über allfällige negative Langzeitwirkungen (2 Jahre, 5 Jahre, 10 Jahre, nächste Generation, …).

      Zu möglichen Risiken kann man sich z.B. in diesem Paper informieren:
      https://ijvtpr.com/index.php/IJVTPR/article/view/23/49

      Wer ein konkretes Beispiel braucht, der soll sich über die Impfung «Dengvaxia» schlau machen.

      Kurzum, die Wahrscheinlichkeit ist klein, dass das komplette Durchimpfen der Bevölkerung die wirklich beste, verfügbare Strategie ist. Vor allem bei Unsicherheit über zukünftige Entwicklungen (z.B. Virus-Mutationen) und sich erst in Zukunft manifestierenden Risiken der Impfungen wäre man gut beraten, eine Diversifikationsstrategie zu fahren, also auf mehr als ein Pferd zu setzen.

      Jedem informierten Menschen wird auch sofort klar, dass man die herbeigesehnte «Herdenimmunität» nicht nur mittels Durchimpfen oder Durchseuchen erreichen kann. Es gibt Alternativen, z.B. die Prophylaxe mit Ivermectin, das Ansteckungen mit SARS-CoV-2 nachweislich stark reduziert, und auch im Falle einer Ansteckung die Wahrscheinlichkeit eines schweren Krankheitsverlaufs deutlich reduziert!

      Zu Ivermectin kann man sich auf https://flccc.net/ schlau machen (in deutscher Sprache: https://flccc.net/de/ ). Und wer sich die Mühe nimmt, die verfügbaren Daten zu analysieren, der wird rasch feststellen, dass es mittlerweile viele Länder gibt, die trotz sehr tiefer Impfrate und mit Gesundheitssystemen, die sehr viel weniger ausgefeilt sind als bei uns in der Schweiz, die Pandemie recht gut in den Griff bekommen haben:

      https://covid19criticalcare.com/de/ivermectin-in-covid-19/epidemiologic-analyses-on-covid19-and-ivermectin/

      Um es gleich hier klar zu sagen: Ich bin weder gegen das Impfen im Allgemeinen noch gegen die COVID-19 Impfungen im Speziellen. Aber ich bin dagegen, dass man die Bevölkerung durchimpft, ohne vorhandene Alternativen überhaupt in Betracht zu ziehen.

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      • Victor Brunner.
        Victor Brunner. says:

        «rein gar nichts bekannt ist über allfällige negative Langzeitwirkungen (2 Jahre, 5 Jahre, 10 Jahre, nächste Generation, …)». Da haben sie recht. Auch nicht bekannt, was wären die Folgen in einigen Jahren ohne Impfung? Das wäre der Massstab. Die Links können sie vergessen, Mutmassungen, Behauptungen wie sie zu Dutzenden im Netz finden. Fehlt nur noch eine Stellungnahme von Uriella. Die hätte bestimmt ihr gequirltes Wasser gegen Corona empfohlen. Fakt ist einfach, dank Impfungen sinken die Infektionszahlen und Todesfälle. Was kommt müssen wir abwarten.

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        • Christoph Müller
          Christoph Müller says:

          manchmal wäre es gut, einem Link (statt einem LinkEN) zu folgen – es ist eben offensichtlich, dass in vielen Ländern die Fall- und Todeszahlen MASSIV zurückgehen, ohne dass die Impfung «mitgeholfen» hat. Beispiel Panama, Impfrate ca. 9% per Anfang Juni. Ich verzichte auf den Link, Googlen kann der Victor Brunner ja vermutlich selber…

          Es ist jedem selbst überlassen, ob er eher den Koryphäen P. Marik, R. Kory usw. glaubt (die seit Jahrezehnten selbst Patienten auf Intensivstationen behandelt haben), oder dann doch eher einem Eifelturmbeamten aus dem BAG.

          Mir geht es schlussendlich darum, dass mich niemand zu dieser Impfung zwingt. Was andere tun, kann mir egal sein.

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      • Gerold Ott
        Gerold Ott says:

        Nur Obstruktionisten sprechen so.

        Einen Schlüssel für Alternativen mag es vielleicht in 10, 20 oder 30 Jahren geben. Vielleicht gibt es auch keine Alternativen.

        Covid 19 ist jetzt.

        Antworten
        • Christoph Müller
          Christoph Müller says:

          > Nur Obstruktionisten sprechen so.

          «Zack», und schon ist wieder ein unbequemer Mensch in einer Box versorgt. «Bum» und der Deckel ist zu. Das bekannte Rezept der «woke generation», die sich weder einem intelligenten Dialog stellen will, noch an Alternativen für die von den «guten Menschen» propagierte «richtige Lösung» zulässt. Aber hier auf ZackBum gibt es eben keine «alternativlosen» Lösungen, sondern wir versuchen einen intelligenten Dialog zu führen. Wenn Sie das nicht wollen, so sind Sie bei Twitter und Facebook besser aufgehoben. Tatsache ist (ich wiederhole mich): Es gibt Alternativen zur vollständigen Durchimpfung mit den neuen COVID-19-Impfstoffen, und zwar schon heute. Das zeigt uns die Datenlage aus vielen wissenschaftlichen Studien, und zwar mit hoher Signifikanz!

          Nachdem ich (wie oben ausdrücklich erwähnt) niemandem im Weg stehen will, der sich impfen lassen will, und die Impfung vermutlich für sehr alte Menschen auch eine durchaus valable Option ist, so sieht die Risikobetrachtung eben für junge Menschen ganz anders aus. Diese müssen nämlich mit allfälligen Langzeitauswirkungen JEDER INTERVENTION (Impfung, Medikament) oder Erkrankung noch 60 oder 70 Jahre leben (deshalb ist es sehr sinnvoll ist, dass sich auch junge Menschen schützen!). Alternativen zur Impfung (oder Erkrankung) ernsthaft zu prüfen, vor allem wenn es sich um ein Medikament wie Ivermectin handelt, das im Laufe der letzten 35+ Jahre milliardenfach an Menschen abgegeben wurde, scheint mir persönlich ein Gebot der Vernunft zu sein. Wenn Sie das verhindern wollen, dann sollten Sie sich das Label «Obstruktionist» doch lieber an Ihre eigene Brust heften, oder eben zurück in den Twitter-Käfig fliegen.

          Wissenschaftlicher FORTSCHRITT kann nur stattfinden, wenn man offen ist für neue Erkenntnisse. Wer basierend auf dem heutigen Wissensstand behauptet, die Durchimpfung sei alternativlos die beste Option, der steht neuen Erkenntnissen, dem Fortschritt ganz allgemein, im Weg.

          Vielleicht öffnen Sie heute einfach den Deckel Ihrer Box, kommen heraus und informieren sich sachlich über die verschiedenen Anstrengungen, die global zur Bekämpfung des SARS-CoV-2-Virus unternommen werden. Ein möglicher Start wäre z.B. dieser Meta-Server: https://ivmmeta.com/
          Hier kann man sich (anhand WISSENSCHAFTLICHER Studien) auch über weitere Wirkstoffe informieren, die untersucht werden/wurden, z.B. Fluvoxamine.

          Gerade weil COVID-19 jetzt stattfindet, ist es wichtig, dass man ALLE OPTIONEN genau anschaut, und zwar ebenfalls jetzt. Falls nämlich in Zukunft Virus-Mutation auftauchen, vor denen die aktuell verfügbaren Impfungen weniger gut oder gar nicht schützen, so wäre es schon gut, man hätte Alternativen zur Hand…

          Wenn Sie sich informiert haben, können Sie uns hier gerne über Ihre Erkenntnise berichten. Es gibt genügend Einwände gegen Ivermectin, über die man schreiben kann. Aber verschonen Sie uns bitte mit Labels wie Obstuktionist, Verschwörer, Covidiot, Faschist und anderem Chabis, deren Einsatz nur das Ende eines intelligenten Dialogs zum Ziel haben kann.

          Antworten
      • Sam Thaier
        Sam Thaier says:

        Es ist fahrlässig, sich so zu informieren im Netz mit ihren dubiosen Links. Insbesondere auch auf youTube hat es vorallem selbsternannte «Wissenschafter», die sich Gehör verschaffen wollen.

        Die Wissenschaftsportale «The Lancet» und «Nature» sind sehr glaubwürdig. Wer dort publizieren darf, kann sich weltweit auszeichnen. Wie sie richtig gelesen haben «darf», weil dort keine «Phsychopathen», Sektierer und Scharlatane erwünscht sind.

        https://www.thelancet.com

        https://www.nature.com/

        Antworten
        • Christoph Müller
          Christoph Müller says:

          Falsch ist Ihre Behauptung, dass es sich bei den Ärzten der FLCCC Alliance um «selbsternannte» Wissenschaftler handelt. Hätten Sie sich doch nur ein paar Minuten Zeit genommen für eine seriöse Kurzrecherche (das ist nämlich auch einem Kommentarschreiber nicht verboten!), und Ihnen wäre rasch bewusst geworden, dass a) die FLCCC Alliance sehr wohl eine seriöse Organisation ist und b) die Ärzte der FLCCC Alliance echte Koryphäen sind, und nicht etwa selbsternannte Wissenschaftler:

          https://covid19criticalcare.com/about/the-flccc-physicians/

          Die CVs aller Ärzte der FLCCC sind auf der obigen Seite publiziert, und jede Publikation (übrigens viele auch in den von Ihnen korrekterweise als glaubwürdig taxierten Publikationen «The Lancet» und «Nature») dieser Ärzte ist sauber aufgeführt, und damit auch schlüssig verifizierbar. Kommt dazu, dass diese Ärzte nicht nur publizieren, sondern sie sind auch als Reviewer im Einsatz, z.B. auch für «The Lancet». Das wäre wohl kaum möglich, wenn es sich um – wie von Ihnen fälschlicherweise behauptet – selbsternannte Ärzte handeln würde.

          Das folgende Statement (von der obigen Seite) ist also sicher nicht übertrieben:
          The Front Line Covid-19 Critical Care Alliance was created by highly published critical care specialists from major academic medical centers with collectively over 1,000 medical publications.

          Ich pflichte Ihnen natürlich insofern bei, dass man jene Informationen, die man über «dubiose Links» bezieht, mit Vorsicht geniessen sollte. Aber die von mir geposteten Links sind weder dubios, noch ist die FLCCC Alliance eine dubiose Organisation.

          Falls Sie das anders sehen, so legen Sie bitte Ihre sachlichen Argumente (am liebsten mit verifizierbaren Fakten belegt) auf den Tisch. Ich lasse mich immer gerne belehren. Aber ohne sachliche Argumente Ihrerseits, bleiben die von Ihnen unnötig vergebenen Labels («selbsternannte Wissenschaftler», «Psychopathen», «Sektierer», «Scharlatane») an Ärzten wie Dr. Paul E. Marik ganz sicher nicht haften.

          Antworten
          • René Zeyer
            René Zeyer says:

            Red. Liebe Kommentatoren: nichts dagegen, dass Ihr Euch kräftig die Meinung geigt. Nur: hier reicht’s dann auch mal. Welche Quellen zum Thema Covid-19 vertrauenswürdig sind und welche Haltung gegenüber Impfungen den Verdacht auf das Tragen eines Aluhuts auslöst, das führt dann doch etwas am Kern des Artikels vorbei. Und dazu wird kommentiert.
            Wenn nicht, dann wird mal der Stecker gezogen. ZACKBUM hat noch nie behauptet, alle alles schreiben zu lassen. Das gilt nur für den Herausgeber …

    • Tim Meier
      Tim Meier says:

      Der Fahrschüler fahrt auf einem Auto, welches über 20 Millionen Testkilometer absolviert hat. Die als Impfung verkaufte Gen-Therapie wurde in ein paar Monaten entwickelt, nicht vorschriftsgemäss ausgetestet, notfallmässig zugelassen und flächendeckend eingesetzt. Neuerdings auch bei Kindern ohne Einverständnis ihrer Eltern. Wie «clever» das war, wird sich noch zeigen.

      Antworten
  3. Tim Meier
    Tim Meier says:

    Dass die selbsternannten «Qualitätsmedien» dieses Thema einfach kritiklos durchwinken kann auf die versprochene Medienförderung reduziert werden.
    Kein Impfzwang, verfassungsmässig garantierte Freiheit nur für Geimpfte? Man reibt sich verwundert die Augen.
    Warten wir mal ab, welche Beizen und Fitnesscenters die Ampel freiwillig auf orange setzen.

    Antworten

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