Laura de Weck: nein, danke!

Es sollte selbst im Journalismus Schamgrenzen geben. Oder Rücksichtnahme auf den Leser.

Laura de Weck führt eine Kolumne bei Tamedia. Daraus macht sie dann auch ein Buch bei Diogenes. Sie bezeichnet sich selbst als Schauspielerin, Bühnenautorin und Regisseurin. Ihre Stücke wurden schon aufgeführt.

De Weck hätte keine einzige Kolumne verfasst, wäre weder als Schauspielerin, noch Bühnenautorin, noch Regisseurin unangenehm aufgefallen. Wir alle hätten uns dann nicht jedes Mal fremdgeschämt, wenn eine Kolumne von ihr erscheint.

Das alles wäre allen erspart geblieben, wenn sie nicht den Nachnamen de Weck trüge. Genau, das liegt daran, dass sie die Tochter von DEM de Weck ist. Das öffnet Türen, da öffnet jeder Chefredaktor sein Herz. Denn aus eigentlich unerfindlichen Gründen geniesst Roger de Weck den Ruf, ein grosser Denker, Intellektueller und begnadeter Schreiber zu sein. Dieser falsche Schein leuchtet dann auch über seiner Tochter.

ZACKBUM musste sie schon vor Kurzem scharf kritisieren. Weil ihr Geschreibsel weder formalen, noch inhaltlichen Minimalanforderungen entspricht. Wobei aber ihr Selbstbewusstsein umgekehrt proportional zu ihren Fähigkeiten ausgestattet ist: «Unsere SVP möchte wohl am liebsten, dass ich mich nur noch hinter vorgehaltener Hand traue, gewisse Dinge auszusprechen.»

Sie will auch wissen: «Wenn ich mich getraue, die Wörter «strenge Corona-Massnahmen» oder, noch schlimmer, «Steuererhöhung» auszusprechen, bricht gleich ein ganzer rechter Shitstorm über mich herein.»

Nun, das sind halt so unsichtbare Stürmchen, die de Weck vielleicht aus einem einzigen bösen Mail ableitet. Aber keine zur klein, furchtbar wichtig zu sein. Leider, wir sind machtlos, hat sich de Weck schon wieder zu einer Kolumne verstiegen.

Der Titel lautet: «Ehe für Alle. Amen.» Dafür kann sie vielleicht nichts, denn das Korrektorat der Qualitätsmedien von Tamedia ist ja auch ausgedünnt und nach einem Billiglohnland verschoben.

Aber für den nachfolgenden Inhalt kann sie was. Es ist mal wieder ein «Dialog». Nein, Shakespeare, Euripides, Dürrenmatt müssen sich nicht warm anziehen. Es ist eher wieder mal zum massiv Fremdschämen:

Leonie: Mama?

Mutter: Ja?

Leonie: Hast du Zeit?

Mutter: Klar.

Leonie: Ich wollte dir sagen… Ich wollte dir schon lange sagen, also… Ich… Ich bin lesbisch.

Mutter: Ah.

Leonie: Ja.

Da ich nicht de Weck bin oder heisse, erspare ich dem Leser die Fortsetzung. Vielleicht wird das alles besser, wenn endlich 40 Prozent aller Stellen bei Tamedia mit Frauen besetzt sind. Aber vorher? Karl Lagerfeld selig sagte mal den schönen Satz: «Wer eine Jogginghose trägt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.»

Um den zu adaptieren: Wer als angebliches Qualitätsorgan eine solche Peinlichkeit publiziert, hat die Kontrolle über jeden Qualitätsanspruch verloren. Während Lagerfeld solche Sottisen umsonst verteilte, will aber Tamedia für solche Peinlichkeiten auch noch Geld. Dann wundert man sich dort, wieso immer weniger Leser bereit sind, dafür auch noch Geld auszugeben. Das kann doch jede Primarschülerin besser. Und billiger. Ob sie de Weck  heisst oder eher nicht.

 

25 KOMMENTARE
  1. Oli Geser
    Oli Geser says:

    Gut möglich, dass die Schamgrenze de Weck erkannt ist. Weil dieser Frau nicht gekündigt werden kann, soll man sie doch befördern für höhere Aufgaben bei Tamedia.

    Ihre Kolumne ist doch ein simpler Hilferuf der Unterforderung.

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    • Mario Sacco
      Mario Sacco says:

      Mag auch sein, dass Kalkül dahinter steckt bei dieser Autorin Laura de Weck. Parallelen zur Kunstrichtung «Minimal Art» sind frappant:

      «Diese Eigenschaften charakterisieren die Minimal Art als eine präzise kalkulierende, sachlich-rationale, scheinbar objektiven Gesetzmäßigkeiten gehorchende Stilrichtung, geprägt von unantastbarer Zeitlosigkeit und der strengen Vermeidung jeder subjektiven Handschrift der Künstlerin».

      Ihre «Gesetzmäßigkeiten» hat sie jetzt konsequent über viele Jahre ausgelebt beim Tagesanzeiger. Jetzt sind wir erschlagen Frau Laura.

      Mausetot!

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  2. Tim Meier
    Tim Meier says:

    Gut zu wissen und einmal mehr bestätigt, dass hinter der Bezahlschranke kein wirklicher Mehrwert zu finden ist.
    Erst kürzlich wieder mal eine Papier-BaZ in die Hände gekriegt. Überflog ich nun die BaZ, den Tagi oder eine Abstimmungsbroschüre zu der nächsten Abstimmung? Wahrscheinlich Letzteres. In den Befürworter-Flyern kommt die Gegenseite auch nicht vor.

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  3. Columbo
    Columbo says:

    Fazit: die Äpfelin ist halt auch nicht weit vom Stamm gefallen.

    Der Generaldirektor der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft, Roger de Weck, lenkte den Blick auf den Politiker Cohn-Bendit und lobte diesen für seine Verdienste um den Ausbau einer ökologisch-sozialen Marktwirtschaft. Überdies sei der Sohn eines Deutschen und einer französischen Mutter Brückenbauer zwischen den Nationen, sagte der Publizist, der anstelle von Voßkuhle die Laudatio hielt. Cohn-Bendit sei seit 1994 bis heute abwechselnd für die deutschen und die französischen Grünen ins Europaparlament gewählt worden. «Das ist einzigartig. Davor kann man sich verneigen.»
    https://www.dw.com/de/proteste-bei-preisverleihung-an-alt-68er-cohn-bendit/a-16760010

    Der Chef des staatlichen Schweizer Fernsehens, Roger De Weck, ist Kurator der Theodor Heuss Stiftung. Im November 2012 nominierte diese Cohn-Bendit zum Preisträger des Jahres 2013. Die Stiftung wolle Cohn-Bendits „langjähriges Engagement als Ideengeber und Politiker“ würdigen. Sie gewann sogar den deutschen Verfassungsgerichtspräsidenten als Festredner. Als dieser aber erfuhr, wer da geehrt werden sollte, sagte er den Festvortrag in Stuttgart schleunigst ab. Der oberste Richter Deutschlands begründete seine Absage mit einer – seit langem bekannten – „nicht unproblematischen“ Äusserung Cohn-Bendits zur Sexualität zwischen Erwachsenen und Kindern im Jahr 1975.
    http://hermannlei.ch/?p=314

    Wenn unsere Steuergelder genderisch verschwendet werden.

    https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20204451
    https://twitter.com/JolandaSpiess/status/1397255855217774593
    https://www.ebg.admin.ch/ebg/de/home/das-ebg/organisation.html

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    • Adrian Venetz
      Adrian Venetz says:

      «Roger de Weck lenkte den Blick auf den Politiker Cohn-Bendit…»

      Inspektor Columbo, «den Blick lenken» ist bei Roger de Weck eine arg gewagte Metapher.

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    • Rolf Karrer
      Rolf Karrer says:

      Interessant auch die Episode mit Roger de Weck, die ich kürzlich in einem Leserkommentar auf «Inside Paradeplatz»vernahm.
      De Weck habe seinen Namen schon früh zum Adel (selbst) mutiert. Damals an der Universität St.Gallen (HSG), hatte er kein „de“ im Namen. Diese Mutation half ihm bestimmt für guten und aufrechten Journalismus. Vielleicht hatte er sich damals einfach für das abgehobene «de» geschämt in seinen Studentenjahren?

      Die Wecks hiessen ursprünglich Keil, dann erfolgte die Romanisierung zu Cugnet und dann die Regermanisierung zu Weck. Die Selbstnobilitierung erfolgte im 18. Jahrhundert, also einige Generationen vor dem im 1953 geborenen Roger (de) Weck.

      Übrigens haben sich ziemlich alle Freiburger im einschlägigen Zeitraum mit einem «de» selbst in den Adelsstand erhoben.

      Auch das Hin und Her mit den Namensänderungen trifft auf fast alle Freiburger zu. Lustiges Beispiel ist das Geschlecht der Vögeli, aus denen die «Feguely» wurden, sich zwischendurch Fögellin nannten, um am Schluss die edlen de Féguelys zu werden.

      Der Freiburger Künstler Jean Tinguely kann man leider nicht mehr fragen, wie er im 18. Jahrhundert geheissen hatte.

      Keine Ahnung, ob dies alles stimmt. Müsste alles (journalistisch) aufwendig überprüft werden. Ist aber zweifellos gut begründet und tönt plausibel; dazu amüsant. Offenbar haben die Freiburger den Hang aristokratisch zu tönen.

      Christian (de) Levrat müsste mehr darüber wissen……….

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      • Kevin (de) Moser
        Kevin (de) Moser says:

        Interessante Geschichte, falls diese auch wirklich stimmt. Diese Hochstapelei ( Eitelkeiten) mit dem «de» müsste genauer untersucht werden. Gleiches gilt für die «von», als Beispiel die «von Tscharner».

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    • Mario Sacco
      Mario Sacco says:

      „Wer Jogginghosen trägt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren“ sagte Karl Lagerfeld einst und schickt dann 2014 seine Models für Chanel in eben diesen Hosen über den Laufsteg. Aber er sagt eben auch: „Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern? “ Karl darf das. Denn er war eben eine Ikone.

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    • Beth Sager
      Beth Sager says:

      Wenn diese Laura doch nur so gut schreiben, wie Karl Lagerfeld Reden konnte. Einige Beispiele zur Auflockerung:

      «Die Sonnenbrille ist mein mobiler Lidschatten. Durch sie sieht alles ein bisschen jünger und schöner aus».

      «Ich finde es besser, wenn sich Leute im Grab umdrehen, als ewig zu ruhen».

      «Wer mich hintergeht, muss wissen, dass Vergebung nicht zu meinem Wortschatz zählt».

      «Ich fordere den 48-Stunden-Tag. Mit nur 24 Stunden komme ich nicht aus».

      «Sehe ich aus wie jemand, der kochen kann? Ich kann eine Dose Cola Light aufmachen und damit hat sich das».

      «Wer heute als schön gilt, wird morgen kaum noch zum Putzen bestellt».

      «Eine Diät ist das einzige Spiel, bei dem man gewinnt, während man verliert».

      «Ich hasse das Wort billig. Menschen sind billig, Bekleidung dagegen teuer oder preiswert».

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      • Simon Ronner
        Simon Ronner says:

        Geht noch einer? Klar, wenn er so gut ist:

        «Ich erinnere mich an eine Modeschöpferin, die behauptete, ihre Kleider würden nur von intelligenten Frauen getragen. Natürlich ist sie Pleite gegangen.»

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  4. Gerold Ott
    Gerold Ott says:

    Selbst Trivialitäten sind oftmals viel besser, als was uns diese Laura de Weck Monat für Monat vorsetzt.

    Diese bedrohliche und schädliche Entwicklung müssten sie endlich stoppen, Kraft ihres Amtes, Herr Oberchefredaktor Rutishauser.

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  5. Rolf Karrer
    Rolf Karrer says:

    Erinnert mich an die Sophie Hunger, Swiss singer-songwriter mit ihrer sehr durchschnittlichen Musikalität. Sie heisst eigentlich Émilie Jeanne-Sophie Welti und ist die Tochter des alt Botschafters Philippe Welti und seiner Frau der früheren SVP-Generalsekretärin Myrtha Welti.

    Immer wieder lustig, wie diese Sophie Hunger mit ihrer zerbrechlichen Stimme vom Tagesanzeiger überschwänglich gehyped wird, wenn sie dann wieder einmal ein neues Album herausbringt. Ihr Netzwerk muss einzigartig sein inklusive mit der Musikindustrie selber.

    Bei Laura de Weck liegt der Fall ähnlich. Vielleicht hätte sie sich auch frühzeitig einen Künstlerinnennamen zulegen müssen analog Hunger-Welti? Bezweifle zwar, ob deswegen ihre völlig unbrauchbaren Texte besser würden………..

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  6. Sam Thaier
    Sam Thaier says:

    Danke Herr Zeyer, dass sie diese absolute Zumutung aufs Tapet bringen. Bei dieser Laura de Weck trifft es ganz klar zu, dass sie von hoch oben protegiert wird. Dies ist der eigentliche Skandal der Superlative bei dieser (selbsternannten) Qualitätszeitung. Was muss denn eigentlich noch passieren, damit diese publizistische Frechheit unterbunden wird?

    Da gab es bis April 2018 eine regelmässige Kolumne im Tagesanzeiger namens «Michèle & Wäis». Diese wurde abwechslungsweise bestritten mit Michèle Binswanger und der Iranisch-Deutschen Kolumnistin Wäis Kiani. Nach zirka fünf Publikationen dieser Wäis Kiani, hat man diese Frau wegen ihren völlig desolaten Beiträgen sofort entfernt. Muss damals wohl ein Entscheid von höchster Ebene gewesen sein. Später taufte man diese Kolumne in «Michèle & friends» um. In Folge der Sparmassnahmen beim TA gibt es auch letzte Version nicht mehr.

    Die Zumutung dieses feministischen Freak Wäis Kiani wurde damals rasch entfernt. Wann wird nun endlich diese völlig ungenügende «szenische Autorin» Laura de Weck mit Schimpf und Schande entfernt?

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    • Edwin Hunggeler
      Edwin Hunggeler says:

      Herr Thaier, Ihre Meinung in Ehren, aber vielleicht versuchen Sie es mal mit ein wenig Selbstreflektion und verzichten auf Nazi-Formulierungen. ‹Entfernt› wird Ungeziefer und Dreck, Menschen hingegen haben immerhin das Recht, entlassen zu werden.

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      • Sam Thaier
        Sam Thaier says:

        Gehe mit ihnen einig Herr Hunggeler, dass ich meinen verwendeter Begriff «entfernt» unglücklich gewählt habe. Ob «entfernt» ein Nazibegriff war, konnte ich nicht schlüssig herausfinden. Ich gehe mit ihnen einig, dass er so oder so nicht angebracht war.

        «Kulturschaffende», «Parteigenosse», «zersetzt», «Sonderbehandlung» waren beispielsweise Nazibegriffe. Die Umschreibung «Bis zur Vergasung» hat übrigens nichts mit dem Nationalsozialismus zu tun. siehe Link unten. Der Autor und Journalist Matthias Heine hat ein Buch geschrieben über verbrannte Wörter unter dem Titel «Wir essen Eintopfgericht».

        https://www.dw.com/de/verbrannte-w%C3%B6rter-sprechen-wir-noch-wie-die-nazis/a-47957180

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        • Norbert Furrer
          Norbert Furrer says:

          Ja dies kann man in vielen Foren lesen, werte KulturtäterInnen. Der Begriff «Kulturschaffende» wurde in der Nazizeit geprägt. Er existierte vorher einfach nicht.

          Also alle aufpassen überall. «Kulturtäter» ist womöglich weniger verfänglich. Ob diese Laura de Weck dieses Attribut verdient, bezweifle ich eher.

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      • Alois Fischer
        Alois Fischer says:

        Das ist doch Unsinn, was Sie hier gutmenschlich behaupten. Wir müssen unsere Sprache nicht von Nazis und noch viel weniger von selbsternannten Nazijägern dorthin zwingen, wo die Genderreligiösen sich gerne wähnen.
        Wenn ich mich von solchen Gruppen und deren Ideologen entferne oder fern halte darf ich das wohl auch nicht mehr schreiben, weil Doppelnaziformulierung?
        Dieser Begriff würde heute sowieso -formatierung heissen, weil es eben intellektueller und mega aktivistisch tönt.

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      • Eveline Maier
        Eveline Maier says:

        „Ausmerzen“ ist ein Nazibegriff. „Entfernen“ eher nicht. Die Wortwahl „kündigen“ womöglich weniger verfänglich als „entlassen“…….weil auch unter Naziverdacht.

        Wie die grosse Mehrzahl von TA-Leserinnen und Lesern übersehe ich diese beschämende Kolumne immer. Laura de Weck bekam halt das Attribut „unbrauchbar“ und „Zeitverschwendung“ – und so blättert man weiter……. Der Tagesanzeiger kennt diese natürliche Reaktion ganz bestimmt. Aus Gründen einer höheren Macht, darf er am Engagement dieser Frau nichts ändern.

        Schade, dass sich Herr Edwin Hunggeler nicht in die Karten gucken lässt, sich über die Qualität dieser umstrittenen Kolumne von Laura de Weck auszutauschen.

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        • Benno Derungs
          Benno Derungs says:

          Es gibt halt Abhängigkeitsverhältnisse, die nie angetastet werden dürfen. Der jetzige Oberchefredaktor oft zu Gast im schönen Sent GR beim ex Chefredaktor RdW.

          Höhere Mächte erübrigen jegliche Diskussion, wie Eveline bemerkt.

          Antworten
      • Lea Holzer
        Lea Holzer says:

        Ihre Anmahnung bestimmt richtig Herr Hunggeler. Denke die gemachte Selbstreflexion von Sam Thaier auch interessant. Wusste nämlich nicht, dass «Kulturschaffende» ein Nazivokabular ist. Der offensichtliche Nazi-Begriff «Eintopf» macht mich verlegen, weil ich momentan keinen anderen Begriff dafür kenne.

        Diese Kolumne von Laura de Weck ist wirklich kümmerlich schwach. Etliche meiner Kolleginnen haben zwar Erbarmen mit ihr, weil sich diese Autorin nicht eingestehen kann, dass sie schlichtwegs überfordert ist.

        Kann die Verzweiflung von Sam Thaier in seiner Wortwahl also ziemlich gut verstehen. Es hat ihm eben den «Nuggi» herausgehängt………

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        • Sam Thaier
          Sam Thaier says:

          Danke Frau Holzer für ihre Intuition – und ihre Anteilnahme. Nach dem gestrigen Lesen der ersten sieben Zeilen von Frau de Weck’s Beitrag, bin ich in der Tat in einem Ausnahmezustand.

          Muss jetzt therapeutisch behandelt werden. Brauche sehr viel frische Luft dazu – Waldluft natürlich.

          Mache eigentlich gar nicht LdW verantwortlich für ihre verfehlten Beiträge, sondern die Chefetage des Tagesanzeiger, der die mündige Leserschaft seit ca. fünf Jahren zum Narren hält.

          Ich will aber kein Narr sein, Frau Lea Holzer.

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    • Mario Sacco
      Mario Sacco says:

      Guter Vergleich mit dieser Wäis Kiani . Die TA-Texte ihrer damaligen Kolumne kann man immer noch im Netz finden. Klammheimlich und schonend hat man ihr den Stecker gezogen beim Tagesanzeiger.

      Unbrauchbar bleibt unbrauchbar. Wäre schon lange fällig bei LdW.

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